Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative ist ein Zusammenschluss von über 20 Städten und Landkreisen und zahlreichen weiteren Akteuren. Sie steht für Konzept und Praxis Kommunaler Koordinierung bei der Gestaltung der Übergänge Schule – Arbeitswelt „vor Ort“.  Die Arbeitsgemeinschaft sieht für sich zwei zentrale, miteinander eng verbundene Aufgaben: sich „anwaltschaftlich“ für die Anerkennung von Kommunaler Koordinierung und gute und förderliche Rahmenbedingungen einzusetzen, und die fortlaufende Verbesserung der lokalen Praxis zu unterstützen.

Kurzportrait

Kassel

Kassel ist eine Stadt, die Tradition und Moderne, Internationalität und Urbanität fruchtbar und mit großer Selbstverständlichkeit miteinander zu verbinden weiß. Sie ist eine Stadt, die unter anderem durch ihre Hochschule und deren mehr als 20 000 Studierenden jung und dynamisch ist und in der innovative und erfolgreiche Unternehmen – eine Reihe davon mit Weltrang  - für zukunftsfähige Arbeitsplätze sorgen. Kassel zieht Menschen an, weil die Stadt ihnen Chancen und Perspektiven bietet. In den vergangenen Jahren hat es einen stetigen Zuwachs an Einwohnern gegeben, so dass jetzt mehr als 193.000 Menschen in Kassel wohnen.  Kassel ist eine Stadt mit einer über 1100-jährigen, wechselvollen  Geschichte – und einer verheißungsvollen Zukunft: wirtschaftlich erfolgreich, kulturell interessant, als Wohnort lebens- und liebenswert.

Die Dichte und Vielfalt von hochrangigen Kunst- und Kultureinrichtungen, darunter die alle 5 Jahre stattfindende weltgrößte Ausstellung moderner Kunst, die documenta und der in 2013 zum Weltkulturerbe  prämierte Bergpark Wilhelmshöhe mit seinen Wasserspielen, speist ein kreatives geistiges Klima. 

Nach der Wiedervereinigung hat Kassel seine Chance genutzt, die sich aus der neuen Lage in der Mitte Deutschlands ergeben hat. Investitionsentscheidungen in neue Gewerbegebiete und der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur haben sich bezahlt gemacht. Es ist gelungen, Kassels stolze Industriegeschichte fortzuschreiben. Kassel ist Standort modernster Produktion geblieben. Ohne die Wertschöpfung des produzierenden Sektors und ohne die überdurchschnittliche Konzentration zukunftsfähiger Branchen, die mit dem hohen Tempo technischer und technologischer Innovation Schritt halten, hätte der Wirtschaftsraum Kassel nicht so dynamisch zugelegt. 2011 und 2012 stand Kassel beim Städteranking der dynamischsten Städte Deutschlands auf einem Spitzenplatz. 

Die Region Kassel ist zu einer Plattform für die Energiefragen der Zukunft geworden. Dieser Weg hat sich für die heimische Industrie und das Handwerk ausgezahlt und den Arbeitsmarkt gestärkt. Nicht von ungefähr investiert die Fraunhofer-Gesellschaft in ein neues Institutsgebäude. Mit dem Science Park am Campus Nord entsteht  ein Ort für organisierten Wissenschaftstransfer zwischen der Universität und regionalen Unternehmen.

Die Stadt Kassel hat in den vergangenen Jahren wichtige Grundlagen zur kommunalen Steuerung von Bildung gelegt und entwickelt sie kontinuierlich weiter. Mit der Vision „Kassel bildet“ und der globalen Zielsetzung „Kommunale Bildungsverantwortung wahrnehmen - Sicherung von gesellschaftlicher Teilhabe und Wirtschaftskraft“ ist ein integriertes Ziel-und Handlungsprogramm entstanden, das die bildungspolitischen Ziele und Maßnahmen der Stadt für die nächsten Jahre beschreibt. Ein wichtiger Bestandteil ist die kommunale Koordinierung und nachweisbare Verbesserung des Übergangs Schule-Beruf durch das „Kasseler Übergangsmanagement Schule-Beruf“.  

Kontakt:

 

Dezernat für Jugend, Schule, Frauen und Gesundheit
Katja Schöne
Rathaus
34112 Kassel

Katja.schoene@kassel.de 

Telefon +49 561 7874072

 

www.kassel.de