Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative ist ein Zusammenschluss von über 20 Städten und Landkreisen und zahlreichen weiteren Akteuren. Sie steht für Konzept und Praxis Kommunaler Koordinierung bei der Gestaltung der Übergänge Schule – Arbeitswelt „vor Ort“.  Die Arbeitsgemeinschaft sieht für sich zwei zentrale, miteinander eng verbundene Aufgaben: sich „anwaltschaftlich“ für die Anerkennung von Kommunaler Koordinierung und gute und förderliche Rahmenbedingungen einzusetzen, und die fortlaufende Verbesserung der lokalen Praxis zu unterstützen.

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Debatte

Wie verändern digitale Arbeitswelten das Leben in der Stadt?“ war die Frage eines Fachtags am 29. Juni 2019 im DGB-Haus in Stuttgart. Veranstaltet vom Netzwerk „Sozialer Zusammenhalt in der digitalen Arbeitswelt“, in dem auch die Arbeitsgemeinschaft mitarbeitet. Sprecher Heiner Bernhard hielt dort den  Vortrag  „Wenn wir nichts tun, gibt´s richtig Probleme – also was tun?“ 

Zum 70. Geburtstag von Koordinator W. Kruse hat die Freudenberg Stiftung eine Sammlung von Beiträgen veröffentlicht.

Aktivitäten

 

Zehn Jahre Arbeitsgemeinschaft: Das Jahresforum kehrte am 29./30.11.2018 nach zehn Jahren nach Dortmund zurück, wo 2008 das erste stattfand. Kommunale Koordinierung und Lokale Verantwortungsgemeinschaft sind Markenzeichen. Das Jahresforum 2018: auch ein kleines Jubiläum. Die Erklärung zum Jahresforum liegt vor. Weitere Informationen und Material in der Dokumentation.

Demokratie, Lebensqualität, Bildung“ lautete der Titel von einem Kongress, den die Stadt Hoyerswerda und die Arbeitsgemeinschaft am 7.3.2019 durchführten. 

Vor Ort aktuell

Der Landkreis Miltenberg ist ab sofort mit Beschluss des Kreistags neues Mitglied der Arbeitsgemeinschaft.

Eine Broschüre mit den Ergebnissen des Jahresforums 2017 zur Digitalisierung liegt vor.

Am 12.2.2019 fand in Hannover ein Fachtag zum Thema Didaktik der Digitalisierung: Zusammenarbeit vor Ort statt. Zur Dokumentation.

Eine FacharbeitsgruppeDigitalisierung und Bildung“ ist eingerichtet. Dort findet sich auch die gemeinsame Erklärung von Hoyerswerda, Rodgau und Weinheim zu diesem Thema.