Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative ist ein Zusammenschluss von über 20 Städten und Landkreisen und zahlreichen weiteren Akteuren. Sie steht für Konzept und Praxis Kommunaler Koordinierung bei der Gestaltung der Übergänge Schule – Arbeitswelt „vor Ort“.  Die Arbeitsgemeinschaft sieht für sich zwei zentrale, miteinander eng verbundene Aufgaben: sich „anwaltschaftlich“ für die Anerkennung von Kommunaler Koordinierung und gute und förderliche Rahmenbedingungen einzusetzen, und die fortlaufende Verbesserung der lokalen Praxis zu unterstützen.

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Debatte

Städte und Kreise haben ein starkes Interesse daran, dass die Übergänge von der Schule in die Arbeitswelt gelingen… zur „Erklärung der Arbeitsgemeinschaft" zum JF 2017 in Chemnitz „Von der Schule in die Arbeitswelt 4.0: Risiken und Chancen für einen gelingenden Übergang“ 

Im Sommer und Herbst 2017 zeigt das COMMUNITY art CENTER mannheim sein Stück RECHTS: ex und pop – oder Eine Proklamation für die Demokratie an mehreren Orten. Ein Medienbericht.

Aktivitäten

Die zentrale Rolle der Berufsschulen im Übergang Schule-Arbeitswelt findet immer größere Aufmerksamkeit. Hierzu gab es mehrere Beiträge beim JahresforumExtra Vielfalt in der Ausbildung, u. a. über Förderkonzepte an Berliner Beruflichen Schulen.

Zum Jahresforum Extra „Berufliche Perspektiven junger Armer“ am 16./17.2.2017 in Karlsruhe gibt es Materialien, u. a.: „Erschöpfte Jugendliche“, Fachportal DIJuF, „Initiative Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: Jetzt!“

Die Freudenberg Stiftung, eine starke Partnerin der Arbeitsgemeinschaft: www.freudenbergstiftung.de

 

 

Vor Ort aktuell

Rodgau bereitet einen neuen Handlungsplan „Rodgau  bildet Zukunft 2017 bis 2019“ vor.
In der Landeshauptstadt Kiel wurde eine Jugendberufsagentur auf den Weg gebracht, die in der Tradition der Kommunalen Koordinierung steht.

Tagung „Verantwortungs- gemeinschaft für Bildung“ am 7. November 2016 in Hoyerswerda, Teilnehmer waren die Stadt Hoyerswerda, die Freudenberg-Stiftung, die RAA und das Sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth. Zu den Berichten. Hier ein Video der Freudenberg Stiftung zum Thema auf Youtube.