Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative

Die Arbeitsgemeinschaft Weinheimer Initiative ist ein Zusammenschluss von über 20 Städten und Landkreisen und zahlreichen weiteren Akteuren. Sie steht für Konzept und Praxis Kommunaler Koordinierung bei der Gestaltung der Übergänge Schule – Arbeitswelt „vor Ort“.  Die Arbeitsgemeinschaft sieht für sich zwei zentrale, miteinander eng verbundene Aufgaben: sich „anwaltschaftlich“ für die Anerkennung von Kommunaler Koordinierung und gute und förderliche Rahmenbedingungen einzusetzen, und die fortlaufende Verbesserung der lokalen Praxis zu unterstützen.

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Debatte

„Von der Schule in die Arbeitswelt 4.0: Risiken und Chancen für einen gelingenden Übergang“  ist der Titel der „Erklärung der Arbeitsgemeinschaft" zum Jahresforum 2017 in Chemnitz. Digitalisierung und Bildung bleibt weiter Thema in der Arbeitsgemeinschaft: Hoyerswerda, Rodgau und Weinheim haben eine Facharbeitsgruppe gegründet.


Seit 2015 ist Einwanderung stark in Bewegung. Grund für die Arbeitsgemeinschaft, erneut das Thema Fokus Migration aufzurufen.

Aktivitäten

Zum Jahresforum Extra „Berufliche Perspektiven junger Armer“ am 16./17.2.2017 in Karlsruhe gibt es Materialien, u. a.: „Erschöpfte Jugendliche“, Fachportal DIJuF, „Initiative Bildungsrecht für Kinder mit Fluchterfahrung: Jetzt!“

Junge erwachsene Geflüchtete sind eine weitere Gruppe mit vielfachen Risiken im Übergang zum Beruf. Hierzu gab es einen Fachtag am 3. Oktober 2017 in Weinheim.

Junge Sinti und Roma: Auch für sie muss sich Kommunale Koordinierung öffnen.

Vor Ort aktuell

In der Landeshauptstadt Kiel wurde eine Jugendberufsagentur auf den Weg gebracht, die in der Tradition der Kommunalen Koordinierung steht.

In Weinheim wurde der Modellversuch „IBOSEK1" zur Verbesserung der Berufsorientierung in enger Kooperation zwischen Schulen, Arbeitsagentur und Kommunen bilanziert. 

Die RAA Hoyerswerda – ein Gründungsmitglied der Arbeitsgemeinschaft – erhielt gemeinsam mit der RAA Sachsen den Sächsischen Förderpreis für Demokratie 2017.